Music Friday bedeutet: Meine 5 Lieblingstracks der Woche! Keine Regeln, kein Konsens – nur das, was mir gerade richtig gut gefällt. Let’s go!
1. Chappell Roan – „The Subway“
Chappell Roan meldet sich zurück: Nach „Good Luck, Babe!“ und „The Giver“ erscheint mit „The Subway“ eine emotionale Pop-Ballade. Ein ruhiger, melancholischer Track, der unter die Haut geht. „The Subway“ klingt wie ein nächtlicher Heimweg mit zu vielen Gedanken im Kopf – getragen von schwebenden Synths, sanften Harmonien und Chappell Roans zerbrechlicher Stimme. Chappell Roan lässt uns tief blicken, erzählt vom Loslassen, vom Suchen und von den Momenten dazwischen, in denen man einfach nur durchatmen will. I like!
2. SANTOS – „Gestern“
Excuse me, aber Nico Santos klingt soooo gut auf Deutsch. Ich hab seine deutschen Tracks schon immer geliebt – und jetzt kommt endlich ein ganzes Album auf Deutsch! „Gestern“ ist der erste Solo-Song daraus und er enttäuscht mal so gar nicht. Mit „Gestern“ blickt SANTOS zum ersten Mal wirklich zurück: auf schlaflose Nächte im Studio, auf große Träume mit leeren Taschen – und auf die Momente, in denen man merkt, dass sich all der Struggle gelohnt hat. Ich freue mich auf viele weitere Songs von SANTOS!
3. Demi Lovato – „Fast“
Auf diesen Song hab ich mich persönlich besonders gefreut – ich feier Demi Lovato einfach. Und endlich ist sie wieder im Pop-Genre zurück! Sie hat definitiv nicht enttäuscht: „Fast“ ist ein tanzbarer Track mit Tempo und Power. Vielleicht nicht mein absoluter Lieblingssong von ihr, aber er geht direkt ins Ohr – und bleibt da auch.
4. Reneé Rapp – „Shy“
Mir war Renée Rapp bis diese Woche ehrlich gesagt kein wirklicher Begriff – shame on me! Vielleicht auch einfach nicht ganz meine Generation. Aber: Ich mag’s! „Shy“ klingt wie ein Throwback in meine Teenietage – irgendwo zwischen Hilary Duff und Lindsay Lohan. Eingängiger Beat, starke Stimme, und einfach ein richtig guter Popsong, der hängen bleibt.
5. Bella – „ich glaub ich“
„Ich glaub ich“ klingt erstmal nach klassischem Deutschpop – aber was den Song für mich besonders macht, ist Bellas Stimme. Da ist irgendwas drin, das sofort hängen bleibt. Klar, eingängig und trotzdem mit Charakter. Vielleicht nicht revolutionär, aber definitiv einer, der auffällt.






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