Wow. Da ist es also: „Man’s Best Friend“, das neue Album von Sabrina Carpenter ist am 29. August 2025 erschienen – und wie immer hat Sabrina dafür gesorgt, dass man nicht einfach dran vorbeikommen kann. Zwischen geheimnisvollen Teasern, orangenem Regen auf Instagram (Taylor is it you?!) und kleineren Kontroversen rund ums Cover war das Gefühl in den letzten Wochen schon fast greifbar: Da kommt etwas Großes auf uns zu. Und jetzt ist es endlich da.

„Man’s Best Friend“: Mutig, frech und unglaublich clever

Wenn du dachtest, Sabrina spielt nur safe, dann habt ihr euch getäuscht. Cover, Titel, Songideen – alles ist wieder voller Selbstbewusstsein, Humor und Ironie. „Man’s Best Friend“ ist kein Album für vorsichtige Gemüter: Provokation wird hier zum Stilmittel.

Sabrina selbst sagt, das Album sei nicht nur für die „pearl-clutchers“ – also die, die sich schnell empören – gedacht, sondern auch für alle, die bereit sind, sich auf ihren Witz, ihre Storys und ihre Perspektiven einzulassen. Und ja, wir Swifties, Beliebers oder Pop-Fans können hier nur staunen: Diese Frau weiß genau, wie man Aufmerksamkeit erzeugt – und das nicht umsonst.

Musikalisch so vielseitig wie ihre Persönlichkeit

Pop? Klar. Aber eben nicht nur. Sabrina überrascht mit orchestralen Elementen, ungewöhnlichen Instrumentierungen und einem Sound, der gleichzeitig nach ABBA, Fleetwood Mac und modernem Pop klingt. Von Ohrwurm-Hits wie „House Tour“ bis zu tiefergehenden Tracks wie „Tears“ balanciert sie zwischen Spaß, Herz und ein bisschen Drama – und macht deutlich: Dieses Album ist durchdacht, clever produziert und gleichzeitig emotional. Natürlich wirkte kein Geringerer als Songwriter und Produzent Jack Antonoff mit – Swifies, wo seid ihr?

Die Fans flippen aus – und wir verstehen warum

Natürlich gab es schon die ersten Reaktionen. Einige schütteln den Kopf über das Cover, andere lieben genau diesen Mut. Online explodieren Reddit, TikTok und Twitter förmlich vor Spekulationen, Lieblingssongs und Easter-Egg-Theorien.
Für Fans ist klar: „Man’s Best Friend“ ist wieder ein Album, das man nicht nur hört, sondern erlebt. Es wächst mit jedem Durchlauf, überrascht und bleibt im Ohr.

Mein Fazit – Fanherz trifft Popgenialität

„Man’s Best Friend“ zeigt, dass sie nicht nur singt – sie erzählt, sie provoziert, sie spielt mit Erwartungen. Hier wird kein romantischer Love-Story-Pop ausgepackt – sondern ein sarkastisches, selbstbewusstes Spiel mit Erwartungen.

Ein Album, das polarisieren kann, aber vor allem zeigt: Pop kann intelligent, witzig und emotional zugleich sein. Genau das liebe ich an Sabrina Carpenter – und genau deswegen drehe ich „Man’s Best Friend“ heute Abend noch einmal laut auf.

Bildcopyright: Sabrina Carpenter / Spotify


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